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Imagekampagne für Kunststoffe

26. November 2008, 12:33 von polymerberatung

Hallo liebe Kunststoffinteressierte und -nutzer,

forever plastics - eine Aktion für Kunststoffrecycling der Fachleute vom Institut für Polymertechnologie ipt in Wismar. Zu finden unter: www.ipt-wismar.de/kampagne/index.php?zeige=einleitung . Ganz gut gemacht, wie ich finde. Doch schauen Sie selbst!

Mit griffigen Slogans wie “Hot love” als Liebeserklärung an Kunststoffe, “Comeback” oder “Toy Story” sollen die Kunststoffe in neuem Licht erscheinen und gezeigt werden, dass sie es wert sind, weiter zu leben - eben durch Recycling. Eine Feststellung gleich zu Beginn, Zitat: “Ohne sie hätte der »giant step for mankind« – die Mondlandung – nie stattgefunden.”

Den positiven Beitrag der Kunststoffe für Fortschritt und Komfort darzustellen und das auf pfiffige Weise, das tut gut, da sonst negative Meldungen sehr gern aufgenommen werden.

Dem möchte ich jetzt nichts mehr hinzufügen, genießen Sie Ihre Woche mit Ihren Lieblingsmaterialien,

Euer PolymerBerater Gerd Grasnick

Kunststoff hilft doppelt siegen!

06. März 2008, 16:02 von polymerberatung

Hallo Sportinteressierte,

Euch und auch eifrigen Zuschauern der Hauptnachrichten wird nicht entgangen sein, dass den siegreichen Teams bei der Kanu-WM in Duisburg (war schon im August 2007) der Schriftzug “Kunststoff” auf der Brust prangte. Nein, das ist keineswegs ein Hinweis auf die Zusammensetzung der Athleten, sondern auf den Sponsor. Zitat von der Webseite des PlasticsEurope e.V.: ” Unter dem Namen TEAM KUNSTSTOFF gehen Sportlerinnen und Sportler aus den Bereichen Kanu, Rudern, Segeln sowie Paralympics-Sieger Wojtek Czyz an den Start. Schon seit 1996 unterstützt die Kunststoff-Industrie den Wassersport mit einem Sponsoring-Programm. Engagement und Verantwortung sind die Schlüsselbegriffe in diesem Zusammenhang.”

Also trägt die Kunststoff-Industrie nicht nur durch Material, sondern auch durch Sponsoring zu den prima Leistungen unserer Athleten bei. Und ganz nebenbei wird sich so mancher Zuschauer Gedanken darüber machen, was wohl der Schriftzug “Kunststoff” zu bedeuten hat in diesem Zusammenhang.

Tue Gutes und rede darüber - das tut auch dem Image der Kunststoffe sicher gut. Und es lenkt den Blick auf die vielen Vorteile von Kunststoffen. Inzwischen hat sogar ein großer Teil der Hobbysportler erkannt, dass Sportbekleidung aus Hightech-Kunststoffgewebe irgendwie besser “lüftet” als das ewig klamme, natürliche Baumwollshirt. Die Rennboote der siegreichen Kanuten werden auch nicht mehr aus einem Baumstamm gefertigt.

Als Kunststoffexperte freut mich natürlich jede positive Darstellung dieser Materialien. Weiter so! Ich selbst bin mit meinem Geschäft noch nicht so weit, ins Sponsoring einzusteigen - aber das kann ja noch werden.

Schreibt doch mal, wo Ihr noch auf die positiven Seiten der Kunststoffe gestoßen seid? Ich sammle positive Beispiele für die Darstellung meiner Tätigkeit.

Grüße vom PolymerBerater, Dr. Gerd Grasnick

Ideen erfolgreich geschäftlich umsetzen …

18. Oktober 2007, 18:11 von polymerberatung

davon träumt so mancher Erfinder oder einfach jemand mit einer guten Geschäftsidee.

Hat auch jemand anderes mal über diesen oft anzutreffenden Widerspruch nachgedacht - auf der einen Seite steht der “Erfinder” ohne Kapital für die Umsetzung (manchmal auch mit der Scheu, sein Erspartes einzusetzen) und auf der anderen Seite der Investor. Dieser hat zwar keine Ideen, aber money.

Wenn nun beide zusammenkommen, die Idee mit dem Geld des Investors umsetzen und im besten Fall groß rauskommen, profitiert der “Erfinder” zumeist etwas von seiner Idee, der Investor jedoch deutlich stärker - er hat ja das wichtige Kapital gegeben. Also ohne das Geld wäre aus der Idee nichts geworden. Aber ohne die Idee könnte das “dumme” Kapital nichts ausrichten. Nach meinen Beobachtungen scheint die ungleiche Verteilung des Profits zu Ungunsten der Idee wie gottgegeben bzw. wie zementiert.

Hat jemand positive Gegenbeispiele aus seiner Geschäftswelt? Oder funktioniert die Honorierung der Idee nur, wenn man nicht investieren muss? Ich freue mich auf Eure Meinungen, Euer PolymerBerater Gerd Grasnick.

8. Kunststoffkolloquium in Schwarzheide

02. Oktober 2007, 10:12 von polymerberatung

Ja,

ich war in Schwarzheide! Für alle, die nur eine vage Vorstellung über die Lage dieses Chemiestandorts haben - er liegt an der Autobahn Richtung Dresden, kurz vor Dresden, mehrere Stunden Fußweg von Berlin entfernt, aber mit dem Auto nur ca. 1,5 Stunden.

Da trafen sich einige Akteure der Kunststoffbranche zum Lauschen (der Vorträge) und zum Gedankenaustausch und Kennenlernen (in den Pausen, fast noch wichtiger!). Die Vortragenden kamen von großen und kleinen Firmen der Branche, aus Deutschland und Europa. Für Interessierte - das Programm findet Ihr unter dem Link: http://kubra.kubra-ev.de/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=27

In meinen Augen war sehr interessant das Bemühen vieler Akteure, Kunststoffen bei der Verarbeitung ein sehr hochwertiges Aussehen zu verleihen. Kunststoffe haben klasse Eigenschaften, wenn sie aber nach “Billig-Plastik” aussehen, will sie niemand kaufen.

Zu einem hochwertigen Aussehen und einer sehr guten Haptik (das Gefühl beim Anfassen) können Nanopartikel beitragen - dazu gibt es entsprechende Entwicklungen. Diese haben auch ihren Preis.. Für besondere Eigenschaften wird der Kunde auch gern bezahlen. Die Kunststoffpreise steigen sowieso auf breiter Front, auch getrieben durch die Rohölpreise - immer noch die Haupt-Rohstoffgrundlage für Kunststoffe.

Die alternative Herstellung von Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen ist bereits weit entwickelt. Über die Konkurrenzfähigkeit dieser Produkte und die Notwendigkeit einer Förderung dieser Entwicklungen möchte ich mich an dieser Stelle nicht auslassen.

Soviel für heute,

Euer Polymerberater Dr. Gerd Grasnick

noch mehr Details über PolymerBeratung als Kick für unterschiedlichste Firmen

21. September 2007, 11:11 von polymerberatung

Hallo liebe Polymer-Interessierte,

wer noch tiefer eindringen und verstehen will, was PolymerBeratung ist, den verweise ich auf einen Vortrag zu diesem Thema unter:

http://kubra.kubra-ev.de/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=38&Itemid=7

welchen ich zu meiner Vorstellung auf einer Veranstaltung des Kunststoffnetzwerkes Brandenburg gehalten habe. Dieses Netzwerk vereint einen Großteil der Kunststoffbranche in Berlin und Brandenburg, ich bin Mitglied im KuBra e.V. Weitere Infos unter www.kubra-ev.de

Grüße Dr. Gerd Grasnick, PolymerBeratung, Potsdam

Wissen wo muss bezahlt werden …

26. Juni 2007, 16:02 von polymerberatung

Wie in meinem letzten Beitrag vom 8.6.07 erwähnt, erreichen mich immer öfter Anfragen mit dem Grundtenor: “wir kaufen jetzt das Material xy, gibt`s da nicht was Besseres? Und günstiger?” Eine konkrete Aussage dazu bedeutet Marktrecherche gleich Aufwand, und der muss natürlich bezahlt werden. Der Bäcker reicht mir auch keine Brötchen über den Ladentisch, bloß für ein freundliches Dankeschön.

Einige Fragesteller (zum Glück nicht alle) wirken erstaunt, dass ich ihnen nicht ohne Aufwandsentschädigung ihre Arbeit abnehmen möchte. Denen sage ich ganz klar, dass ich ihnen möglicher Weise stunden- oder tageweises Suchen erspare - und dass sollte ihnen doch etwas wert sein! Meist präferiere ich die Aufwandserstattung. Eine Bezahlung in Naturalien kann im Einzelfall interessant sein, aber wer will schon tonnenweise formlose Kunststoffe in seinem Büro bunkern - ich nicht!

Euer PolymerBerater Dr. Gerd Grasnick

Polymere sind stark im Kommen, Beratung gefragt …

08. Juni 2007, 14:39 von polymerberatung

Nachdem in letzter Zeit verstärkt Anfragen bisher ungekannten Inhalts bei mir eintreffen (die Eintragungen in diverse Branchenverzeichnisse scheinen Früchte zu tragen!), werde ich dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen. Ich erhalte Anfragen zur Beschaffung von Kunststoffen und “Plastartikeln” (einige Kilogramm bis mehrere 100 Tonnen im Monat) und auch zur Reparatur - schwierig ist dann die Frage, ob der Anfragende für die Vermittlung auch bezahlt bzw. in welcher Form das geschehen kann. Der Bedarf ist da und ich gebe gern Unterstützung - wenn ich kann. Einige skurrile Anfragen musste ich schon ablehnen, jedoch werden auch diese diskret behandelt. Ich werde sie hier nicht zum Besten geben.

Ein hitziges Wochenende wünscht Euer PolymerBerater - der Ansprechpartner für nicht alle, aber immer mehr Polymerfragen!

Polymere, oft synonym als Kunststoffe bezeichnet, wohin das Auge blickt …

18. Mai 2007, 15:07 von polymerberatung

und um diese muss man sich kümmern, damit sie “funktionieren” - sei es nun als Klebstoff oder als Materialien für alle möglichen Anwendungen: von der Verpackung über Designobjekte bis zu künstlichen Organen.
Für diese breite Palette von Anwendungen biete ich als PolymerBeratung seit 5 Jahren Unterstützung an, wenn es darum geht, die Kunststoff- bzw. Polymer-Materialien zu verbessern oder die Qualität zu stabilisieren. Meine Kunden sind nicht nur die Hersteller dieser Materialien, sondern insbesondere auch die Anwender, denen ich durch chemisches und polymerchemisches Fachwissen helfen kann. Natürlich geht das nur unter Einbeziehung der Mitarbeiter in den Kundenfirmen - unrealisierbare Vorschläge helfen wenig.
Interessant wird meine Dienstleistung oft auch für Firmen, die glauben, dass sie mit Chemie nun wirklich nichts am Hute haben. Es sind manchmal aber auch die kleinen “Hilfsstoffe” in der Produktion, die über den Erfolg der ansonsten “polymerfreien” Produkte entscheiden.
Mein Büro befindet sich im pct = Potsdamer Centrum für Technologie (am Bugapark).

Diesen Beitrag möchte ich noch nachlegen zur Erläuterung meiner doch etwas erläuterungsbedürftigen Dienstleistung.

Grüße

Gerd Grasnick

PolymerBeratung jetzt mit eigenem Blog

04. Mai 2007, 16:57 von polymerberatung

Hallo liebe Gemeinde,

ab heute habe ich meinen eigenen Blog - mal sehen, wie es mir gelingt, ihn mit Leben zu erfüllen.

Kurz zu meiner Person: ich bin freiberuflich als PolymerBerater tätig, also ein Chemiker (genauer: Polymerchemiker) der Firmen dabei unterstützt, dass ihre Kunststoffe noch besser oder wieder funktionieren. Beispiele: Kunststoffflaschen, Kontaktlinsen, Klebstoffe, künstliche Organe aus bioverträglichen Materialien. Mein Büro befindet sich im Potsdamer Centrum für Technologie und ich betreue Kunden europaweit. Wer sich weiter auf meiner Internetseite informieren möchte, findet diese unter www.gerd-grasnick.de .

Demnächst mehr an dieser Stelle,  Euer Gerd Grasnick